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Wie du als Coach:in, Berater:in, Trainer:in, Dienstleister:in regelmĂ€ĂŸig deine Kurse fĂŒllst − volle Buchungskalender mit der Blog- / E-Mail-Connection!

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Lass’ mich raten? Wieder einmal musste ein Newsletter oder ein Blogbeitrag schnell raus? 
Du warst danach weder ganz zufrieden mit dem Resultat, noch gab es große Resonanz darauf? “Wozu die ganze MĂŒhe dann”, hörst du dich des Öfteren sagen.

Und da ist dann noch das “Daily Business”, das dir kaum Luft zum Atmen lĂ€sst und doch den Umsatz ĂŒberschaubar macht. Vom gezielten, strategischen Kund:innen gewinnen kann erst gar keine Rede sein …

Lies’ hier ĂŒber eine der geschicktesten Strategien, wie du deine Inhalte so koordinierst, dass Zeit nicht lĂ€nger Thema ist fĂŒr dich, und wie du mit Text, Storys und Content ĂŒber zwei HauptkanĂ€le regelmĂ€ĂŸig und kontinuierlich deine Kurse, Seminare und Workshops mit den richtigen Kund:innen fĂŒllst. Alles ĂŒber die Blog- / E-Mail-Connection!

Am Anfang meiner SelbststĂ€ndigkeit machte ich denselben Fehler, den die meisten am Start begehen: Ich wollte in möglichst vielen KanĂ€len prĂ€sent sein, “man muss ja schließlich Werbung machen” und meine Expertise in Windeseile verbreiten, um sofort horrenden Umsatz zu machen …

Wie sollten sie mich denn sonst kennen lernen, meine zukĂŒnftigen potenziellen neuen Kundinnen und Kunden?

Und nach einiger Zeit kommt auch noch ein Blog dazu, denn das Wissen muss raus und geteilt werden. Mein Stammpublikum will ich auch mit einem unfassbar berauschenden Newsletter beglĂŒcken und vielleicht “geht da was”, vielleicht kommen meine Inhalte so gut an − denn ich bin ja gut − dass sich die einen oder anderen fĂŒr meinen Workshop oder Kurs anmelden oder einfach nur auf meine Website kommen. 

Nein, es geht nicht. Ein GeschÀftsmodell, das auf dem Prinzip Hoffnung basiert?

 


Werden Blogartikel und Newsletter hastig verfasst, erntet man … genau das, was man in diesem Fall verdient: Desinteresse, keine Anmeldungen, keine Besucher:innen auf der Website. 

Denn auch Öffnungsraten muss man sich verdienen.
Man könnte sogar sagen, man muss sie sich hart erarbeiten.

Ich zeige dir im Folgenden, wie ich dabei strategisch vorgegangen bin und die Blog- / E-Mail-Connection zu meinem Erfolgsrezept gemacht habe. Mit dieser Methode fĂŒlle ich in der Zwischenzeit meinen gesamten Buchungskalender 2 Monate im Voraus und ich weiß in jedem Augenblick, welche SchrĂ€ubchen ich zu betĂ€tigen habe, sollte es einmal nachlassen, aus welchem Grund auch immer. 

Diese Strategie lege ich dir, wenn auch du Coach:in, Trainer:in, Berater:in und Dienstleister:in bist, sehr ans Herz, denn mit dieser Methode kann es auch dir gelingen, alles unter einen Hut zu bringen und dem Zeitdruck lĂ€chelnd den RĂŒcken zuzukehren. Destress!

Und so kannst auch du − mit etwas Zeitinvestment zu Beginn − Interessierte auf deine Website bringen, sogar wenn du schlĂ€fst, und deine Seminare, Kurse, Workshops, … mit potenziellen neuen Stammkund:innen fĂŒr die Zukunft fĂŒllen.

 

Erster Schritt zu vollen Buchungskalendern:
Erkenne das Problem & schreibe ĂŒber die Lösung!

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Der erste Schritt besteht in einer strukturierten, antizipierenden Planung von Themen. 

Du kennst deine Zielgruppe, du weißt alles ĂŒber ihre grĂ¶ĂŸten Probleme, ihre Sorgen und Ängste. Du als Coach:in, Trainer:in, Berater:in oder Dienstleister:in willst, dass deine Kundinnen und Kunden zufrieden sind, Erfolg haben. Nicht wahr? 

Löse also das Problem deiner Zielgruppe. 


So banal dies klingt, viele ignorieren diese Tatsache, wenn sie Blogartikel oder Newsletter schreiben. Sie wollen damit in erster Linie ĂŒber “Aktuelles” informieren, ihre Kund:innen auf dem Laufenden halten. Und das ist gut so. 

Aber wenn ich mir das Blogbeitrag- und Newsletter-Schreiben wie ein intensives GesprĂ€ch mit meinen Kundinnen und Kunden vorstelle, dann gehe ich noch viel genauer auf sie ein. Ich rede mit ihnen ĂŒber die Lösung ihres Problems und darauf, lass’ mich dir das versichern, werden sie reagieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie fĂŒhlen sich abgeholt, ernst genommen, gut betreut.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zweiter Schritt zu vollen Buchungskalendern: Finde deine Hauptthemen mit einer Keyword-Recherche und mache deinen Contentplan

So gehst du an die Findung deiner Hauptthemen heran (zum Beispiel fĂŒr das kommende Jahr oder fĂŒr das nĂ€chste Quartal): 

Zieh’ dich einfach einige Stunden zurĂŒck, nimm’ dir die Zeit − es lohnt sich wirklich − und reflektiere ganz genau diese Probleme deiner favorisierten Leser:innen-Schar. ÜberprĂŒfe im nĂ€chsten Schritt mit einer Keyword-Recherche, ob deine Zielgruppen wirklich diese Probleme hat. Du kannst hier nachlesen, wie genau  eine Keywordrecherche funktioniert und wie du sie am besten umsetzt. Sie steht immer am Anfang, denn ohne sie … ist dein Content nackt. Du platzierst die recherchierten Keywords auf deiner Website und in jedem deiner Blogartikel nach einem gewissen Schema. Machst du das nicht, kanns tdu dir gleich die ganze Arbeit sparen. Auf Keywords basierende Blogartikel sind ein Must-have, wenn du deine Expertise dauerhaft online sichtbar im Metz haben willst.


Wer suchet, der findet. 

Deine Zielgruppen suchen alle etwas im Netz. Sie geben in Google regelmĂ€ĂŸig ihre Suchen ein und Google selbst will ihnen das beste Suchergebnis liefern, ihre Fragen beantworten, ihre Probleme lösen. Das heißt, Google ist dein erster Partner, wenn es um deine Zielgruppen geht! Daher solltest du deine 
Blogartikel auch immer fĂŒr die Suchmaschinen optimieren. Hier liest du nach, wie dies im Detail funktioniert − Google Analytics fĂŒr Einsteiger:innen. 

FĂŒr eine erste Rundschau, welche Fragen deine Zielgruppe stellt zu ihren Problemen, kannst du auch das W-Fragen-Tool nutzen. Diese Tool zeigt dir genau, was die Menschen im Internet zu gewissen Themen bewegt. Du bekommst erste Impulse, wie du diese Probleme lösen kannst und wie deine Blogartikel aufgebaut sein sollten.

 

Die Antworten auf diese Fragen sind die Lösungen der Probleme und zugleich sind es − die Überschriften deiner Blogartikel! 

 

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Nimm’ dir also diese Zeit und erstelle eine Liste deiner Ergebnisse / Problemlösungen. 
Teile dir die Themen in Quartale oder auf 2 Halbjahre auf, achte auf Anlassbezogenes, Saisonales, und erstelle dir damit deinen Contentplan. NatĂŒrlich kannst du spĂ€ter Änderungen daran vornehmen, aber diese Einteilung verschafft dir die erste Riesen-Zeitersparnis sowie das spĂ€tere ewige Nachdenken darĂŒber, was du denn schreiben solltest. 

Alles zum Thema Blog liest du in weiteren Artikeln von mir, stöbere mal einfach: 

Bloggen wie ein junger Gott − Teil 1.
Bloggen wie ein junger Gott − Teil 2.

Blog schreiben in 2021? Warum es sich lohnt & was du dabei unbedingt beachten solltest!

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Tipp von der Marketing.Schrittmacherin:

Schreibe 1 Blogartikel wöchentlich à rund 1.000 Wörter und veröffentliche 1 Tag zuvor deinen Newsletter.
Der Blogartikel ist immer das Top-Thema der Woche und … zugleich der erste Beitrag in deinem Newsletter.

Da der Newsletter Exklusivcharakter behalten soll, musst du diesen vor dem Erscheinen deines Blogartikels an deine VIP-Klientel aussenden. Idealerweise erscheinen Blog und Newsletter an Fixtagen − dies erzeugt Vertrauen und VerlĂ€sslichkeit. Potenziell Interessierte schĂ€tzen diesen Service in höchstem Maße.  

FĂŒr deinen Newsletter brauchst du dann nur mehr 2 weitere Themen − diese könnten 1 Beitrag zu “Behind the scenes”, also ein Einblick hinter die Kulissen sein, und als 3 Beitrag gestaltest du ein unwiderstehliches Angebot … oder eine Empfehlung, ein Hilfsmittel, das deinen Leser:innen das Leben erleichtert. Und ein Top-Newsletter verlĂ€sst “dein Haus”. 

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Deine Einwilligung in den kostenlosen Versand meiner E-Mails ist jederzeit widerrufbar ĂŒber den „Unsubscribe“-Link am Fuß jeder E-Mail oder an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten. Der Versand erfolgt entsprechend meiner DatenschutzerklĂ€rung.

Wenn ich einmal “ruhigere” Tage habe oder gar im Schreibflow bin, schreibe ich lĂ€ngere Artikel, splitte sie und mache aus einem Thema eine Artikelserie. Ich ĂŒberprĂŒfe, wie diese thematisch in meine Kalenderplanung passt, ob es mit meinen anderen VortrĂ€gen und Workshops, fĂŒr die ich von anderen Institutionen gebucht werde, gut zusammenpasst, und dann erstelle ich mir eine schöne, konsistente Blog- und Newsletterplanung, die mir immer die richtigen Themen zum passenden Zeitpunkt liefert, die mir zusĂ€tzlich viel Zeit spart und … die mich entspannt. 

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Dritter Schritt zu vollen Buchungskalendern: VerknĂŒpfe deine Systeme − Website mit Newsletter & Google Tools − und beobachte die Customer Journey deiner Zielgruppe!

Du hast deine regelmĂ€ĂŸigen Blogartikel und Newsletter-ContentplĂ€ne verfasst − wie beruhigend âˆ’ und du hast ab sofort kontinuierlich Verwöhn-Stoff fĂŒr deine Zielgruppe.

Jetzt solltest du die Strategie der “Connection” verfolgen:
Du verknĂŒpfst alle deine Systeme und machst ein einziges Universum daraus âˆ’ deine HOMEBASE-Kommandozentrale entsteht: Mit der Integration deines Newsletter-Systems in deine Website sowie der VerknĂŒpfung deiner Website mit Google Analytics und der Google Search Console erschaffst du dir dein Wissen-Kompetenzzentrum fĂŒr weitere gezielte Kund:innengewinnung. Indem du dich mit Analysetools wie Analytics und der Search Console vertraut machst, verschaffst du dir einen Wettbewerbsvorteil, denn âˆ’ viele deiner Mitbewerber:innen haben dieses Wissen nicht âˆ’ und du erfĂ€hrst beinahe alles ĂŒber deine Website-Besucher:innen. So lernst du die PrĂ€ferenzen deiner Zielgruppe noch besser kennen und kannst danach dein Angebot besser auf sie zuschnitzen. Du wirst deine unwiderstehlichen Angebote an jenen Stellen auf deiner Website platzieren, wo sich deine Leser:innen vermehrt tummeln. Das siehst du in der Analyse klar und deutlich.

Wenn du die Sprache deiner Zielgruppe sprichst, dann wird sie dich besser verstehen und … 
wenn du diesen Personen klar formulierte Angebote machst 
− an der richtigen Stelle im richtigen Kanal âˆ’ werden sie deine Terminkalender fĂŒllen. Du musst es ihnen nur sagen. 

Durch das regelmĂ€ĂŸige Publizieren von Blogartikeln bringst du nicht nur deine Expertise regelmĂ€ĂŸig ins Netz, sondern du wirst auch noch Jahre spĂ€ter von User:innen gefunden, die der Blogartikel zu dir fĂŒhren wird. Also einmal verfassen und vielfach profitieren. 
Willst du deine Blogartikel zusĂ€tzlich promoten, aber nicht andauernd auf Social Media abhĂ€ngen, dann empfehle ich dir, Google Ads zu schalten. Hier musst du aber dringend vor dem Start einige Dinge beachten und dich NICHT auf die schnellen, SMART-Kampagnen, die Google gerne anbietet, einlassen. Das wĂ€re fatal, das verbrennt Geld. Hier hast du einen 
einfĂŒhrenden Artikel in die Welt der Google Ads

Vierter Schritt zu vollen Buchungskalendern: Plane die Veröffentlichung deiner Blogartikel und Newsletter mit E-Mail-Marketing-Automation. 

Du hast nun eine prall gefĂŒllte Contentplanung fĂŒr das kommende Quartal oder das kommende Halbjahr, Jahr. Und du kontrollierst nun gezielt die PrĂ€ferenzen deiner Leser:innen durch regelmĂ€ĂŸige Sichtung in den Analysetools.

Wenn du jetzt etwas Zeit investierst und dich mit E-Mail-Marketing-Automatisierung beschĂ€ftigst, wird nicht nur das Vertrauen einer wachsenden Fangemeinde in deine Expertise und in dich steigen, sondern du gewinnst mit dieser Strategie nach einiger Zeit regelmĂ€ĂŸig neue  Kund:innen fĂŒr deine E-Mail-Liste, ohne dass du aktiv dabei sein musst oder sogar, … wĂ€hrend du ein Nickerchen machst;)

Wie E-Mail-Marketing-Automation genau funktioniert und was ein E-Mail-Marketing-Funnel ist, mit dem du deine Workshops, Seminare, Kurse fĂŒllen kannst, liest du in diesem Artikel zu E-Mail-Marketing-Automation, mit zahlreichen Tipps fĂŒr Einsteigerinnen und Einsteiger! 

Ich freue mich, wenn du mir im Kommentar deine Erfahrungen mit deiner Blog- und Newsletter-Connection mitteilst. Solltest du sofort fĂŒr dein Business eine sinnvolle, ertragreiche Contentplanung starten wollen, dann komm’ in mein Coaching mit Training, wo ich dir Schritt fĂŒr Schritt die einzelnen Systeme sowie deren kongeniale Wirkweise im Zusammenhang zeige. 

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