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Bessere Webtexte schreiben in 5 Schritten: mit packenden Webtexten zum MERK-würdigen Topverkäufer werden

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Wie du dein Zielpublikum mit fesselnden Formulierungen locker von deinem unwiderstehlichen Angebot überzeugstund es auch verkaufst

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“

Wenn ich diesen Spruch irgendwo sehe, bin ich auch schon wieder weg …

… von der Website, auf der er zu lesen ist,
… von der E-Mail, die bei mir reinflattert,
… von einem Blogartikel, der mir etwas über “aufmerksamkeitsstarkes” Marketing erzählen will.

Natürlich fallen Bilder auf – wie eine Plakatwerbung von Palmers, die vor Jahren auf Autobahnabfahrten sogar Auffahrunfälle provoziert hat – klar war das wegen eines Bildes, weswegen sonst? Und …

Sex sells.

“Es ist unnötig, das Offensichtliche zu erwähnen,” pflegte Sheldon Cooper in “The Big Bang Theory immer zu sagen – und ich finde, er hat absolut recht.

Natürlich ziehen uns Bilder, Videos, Animationen magisch an, es bewegt sich etwas − aber es kommt auf ein spezielles Zusammenspiel an:

Der Text verhält sich kongenial zum Bild und ist online in vielen Fällen sogar entscheidend für …
das Geklickt-werden, Entdeckt-werden, Wahrgenommen-werden, wenn z.B. Bildblockaden
drohen …

Wie du nun MERKwürdig wirst und mit deinen Online-Texten auf dich aufmerksam machst und Interessierte zu echten Kund:innen werden können, liest du im folgenden Blogartikel – hier die effektivsten 7 Schritte, die ich in meiner Marketingpraxis erprobt habe.

Bessere Webtexte haben ein Ziel

Jeder Text verfolgt ein Ziel – definiere es und platziere den Text an der richtigen Stelle auf deiner Website!

Zur MERK-würdigen Verkäuferin wirst du mit deinen Webtexten erst, wenn du mit deinem Text ein genaues Ziel verfolgst und die passende Textsorte an die richtige Stelle im Netz platzierst, denn …

… der Text für deine Startseite folgt anderen Regeln als jener auf deiner “Über mich“-Seite,
ein Blogartikel unterscheidet sich von einem Newsletter-Text wesentlich und eine Akquise-E-Mail schreibt sich einfach anders als ein Social Media Post.

Lerne das richtige “Muster” für die richtige Textsorte kennen und formuliere dein Ziel.


Kommen wir zu deiner Startseite:
Auf deiner Startseite heißt du potenziell Interessierte willkommen − sie ist dein Schaufenster.
Dort sollen deine Besucher:innen einen ersten Eindruck dessen bekommen, was sie erwartet und … sie sollen sofort sehen, was du bietest − in nur wenigen Sekunden müssen sie erfassen können,
was sie von dir, von deinem Angebot haben, denn sonst …

sind sie wieder weg.

Würdest du in ein Kino gehen, wenn gar kein Film gezeigt würde?
Gut, ein bisschen Popcorn im Foyer, nett plaudern … hat auch was, aber insgesamt sehr unbefriedigend, so ein Kinoabend ohne Film, oder?

Jede Seite deiner Website verfolgt ein anderes Ziel – so auch die jeweiligen Texte!

Auf deiner Startseite, also auf der Homepage, kommt es auf deutliche und klar strukturierte Messages an: Hier bringst du dein Angebot auf den Punkt − präsentiere deinen Pitch und stelle klar, an wen sich dein Angebot richtet. Sprich’ deine definierte Zielgruppe direkt an.

So bekommen Lesende eine erste Idee, ob dein Angebot, − ob du −, ihnen nützt, und sie werden neugierig auf die Inhalte deiner Unterseiten − wenn der Text z.B. auf den Buttons sie dorthin führt und die Spannung hebt;)

Deine Besucher:innen wollen DICH, sie wollen dich kennenlernen; Sie wollen sehen, wer du bist, und vor allem interessiert sie, was du ihnen bieten kannst. Breite also dein konkretes Angebot wie einen Teppich aus, knapp und kompakt, und führe sie − mit spannend getexteten Handlungsaufforderungen (“Call-to-actions“) auf den Buttons − auf die weiterführenden Seiten, denn dort geht es ans Eingemachte.

Der Text auf deinen Buttons entscheidet, ob sie weiterklicken oder … wie ein Kätzchen einem Schmetterling nachjagend, weiterziehen und … deine Site verlassen.

Das Allerwichtigste an dieser Methode: Das Erwartete muss natürlich auch eintreffen – der Inhalt,
der auf Startseite und im Buttontext angeteasert wird, muss nach dem Klick auf einer Unterseite auch erscheinen – die Erwartung muss erfüllt werden und der Content auftauchen. Denn dort geht es weiter mit dem Verkaufen mit Text: Man landet nach dem Klick auf einer Landing Page, einer „Landeseite“, auf der es ein maßgeschneidertes Angebot gibt.

Eine Landing Page behandelt EIN Thema und folgt klaren Strukturen.
Sie hat nur eines im Sinn: verkaufen!

Sie muss nicht in dein Menü eingehängt sein, ganz im Gegenteil: Die Lesenden sollen durch nichts,
aber auch durch gar nichts, vom Eigentlichen abgelenkt werden: vom Kauf!

Die Kunst, mit einer Landing Page zu verkaufen, liegt in deren Struktur und in der Platzierung
der passenden Messages an den richtigen Stellen auf dieser Seite.

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Am Anfang sprichst du das Problem deiner Zielgruppe an und zeigst ihr damit, dass du sie verstehst, dass du ihr Problem nachvollziehen kannst. So erzeugst du Vertrauen und überzeugst
dein Publikum.

Natürlich musst du auch eine Lösung präsentieren, die das Problem 1:1 stemmt, am besten untermauert von Referenzen, d.h. von Menschen derselben Zielgruppe, deren Problem du bereits erfolgreich gelöst hast. Diese “Testimonials” berichten, wie genau du ihr Problem gelöst hast.

Dann präsentierst du knapp und klar dein Angebot und gehst dabei keine Kompromisse ein:
Am Ende der Seite darf es nur noch eine einzige Möglichkeit für die Lesenden geben: Button klicken und kaufen, buchen, reservieren – was auch immer dein vorgefasstes Ziel auf dieser Landing Page ist.

Und hier ist eines von größter Relevanz: Ein Angebot formuliert man in einer nutzenorientierten Sprache, soll heißen: Verzichte auf die Leistungsshow, auf eine Aufzählung DEINER Leistungen, sondern gehe vielmehr dazu über, deinem Publikum zu erzählen, welchen Nutzen es von deinem Angebot hat. Präsentiere ihm die eigenen Vorteile, wenn es dein Angebot in Anspruch nimmt,
sprich’ von Ergebnissen!

Kaufe ich eine Klimaanlage, ist die Watt-Leistung natürlich interessant – im technischen Beiblatt.
Als Headline oder Teaser will ich jedoch sehen oder lesen, dass ich nie mehr schwitzen muss im Sommer und in einem angenehm gekühlten Raum sitzen darf … erzeuge Bilder beim Schreiben!

Hast du also nun ein präzises Angebot, solltest du es auf EINER Seite deiner Website platzieren – entweder auf einer Angebotsseite unter dem Menüpunkt „Mein Angebot“, oder auf einer Unterseite davon, oder auf einer Landing Page.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass du EIN Thema, also EIN Angebot, auf einer Seite platzierst − dies ist auch für die Suchmaschinen relevant. Ist deine Website insgesamt gut strukturiert, zahlst du später, wenn du Google Textanzeigen schalten willst, weitaus geringere Klickpreise, weil du einen hohen Qualitätsfaktor hast. Und das nur, weil du gut strukturiert bist;)

Wie du eine Landing Page genau angehst, worauf es bei der Struktur und beim technischen Einrichten ankommt sowie beim schlussendlichen Text, liest du in dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung für Landing Page-Starterinnen.

Bessere Webtexte sprechen mit der Zielgruppe

Weißt du, wie deine Zielgruppe tickt, hast du kaum Schwierigkeiten, für sie zu schreiben. Beobachte dich einfach einmal selbst, wie du mit ihr sprichst, wenn du mit ihr sprichst – dann kannst du ihr genauso gut auch schreiben.

Sprich’ mit deiner Zielgruppe – auf Augenhöhe! Präsentiere die Lösung für ihr Problem.



Du hast bestimmt schon tausendmal gelesen oder gehört, wie man eine Buyer Persona, einen Avatar konzipiert – es lohnt sich, wenn man sich zu seiner Zielgruppe intensiv Gedanken macht, denn … wenn man weiß, wie jemand denkt, was jemand braucht, was sein oder ihr größtes Problem ist, kommt man auch viel schneller ins Gespräch und … kann eine optimal passende Lösung präsentieren.

Konkret heißt das: Geh‘ kurz in dich und überlege, wie du formulierst, wenn du deinen Kund:innen deine Materie erklärst, oder denk‘ darüber nach, wie du sprichst und was du sagst, wenn du ihnen eine kurze Geschichte erzählst.

Ich bin mir sicher, deine Augen beginnen dabei zu leuchten, deine Mimik wird weicher, du hast einen positiven, begeisterten Gesichtsausdruck und so manche Gestik unterstreicht das, was du sagst, gefühlvoll. Denn du liebst, was du tust und es ist einfach für dich, das jemandem zu erklären.

Also warum nicht gleich darüber schreiben?

Fact tells.

Schreibe, wie du mit deiner Zielgruppe sprichst.

Und des kaun duachaus a im Dialekt sein, wal … da Dialekt, dea gheat zu dia, dea mocht di aus😉
Olle aundan, die des net so segn, kennan di ruhig dialektn, gö (= stairische Veasion)?
Oda „goi“, wia ma in Obaöstarreich sogn dadat.

Das bedeutet jedoch nicht, dass du in einen gezwungenen Jugendslang verfallen musst, sollte
deine Zielgruppe jünger sein. Es genügt, wenn du deinen “Techsprech” streichst, oft verkannte Anglizismen entfernst und deiner Zielgruppe so schreibst, wie du auch mit ihr sprichst.
Dann kannst schon fast nichts mehr schiefgehen, denn aus vielen Gesprächen und Verkaufsgesprächen weißt du bereits – es funktioniert.

Bessere Webtexte bringen die Marke ins Spiel

Dein Content muss einzigartig sein – er muss immer das gewisse Etwas haben – dein Text muss immer um die eine Nasenlänge voraus sein, er muss dein Publikum umhauen und ihm die Toplösung für sein Problem präsentieren.

Und hier kommt deine Marke ins Spiel: Finde deinen Stil, deine für dich typische Art zu schreiben.
Sei dabei mutig, einzigartig. Polarisiere, wenn du es für notwendig erachtest. Provoziere, um dein Publikum “aufzuwecken” und informiere unterhaltsam, um die Leser:innen im Text zu halten −
oder unterhalte informativ.

Finde deinen unvergleichlichen Stil − so bringst du deine Marke ins Spiel.

Hauptsache, du präsentierst dich echt und authentisch – dann wirst du Vertrauen ernten
und dein Angebot wird mit Sicherheit angenommen, ernst genommen.

_Schreib‘ so, wie du sprechen würdest – so werden auch deine Texte authentisch.
_Finde deine Tonalität und präge mit der Zeit deinen persönlichen Stil.
_Experimentiere mit Tempo, Formulierungen und bringe den Inhalt in die richtige Reihenfolge.
Sei sachlich, informativ oder werde persönlich, wo es dir angemessen erscheint.
_Schreibe informativ unterhaltsam oder unterhalte informativ – je nachdem, was deinem Stil eher entgegen kommt.

Bessere Webtexte machen Suchmaschinen verrückt

Warum solltest du noch etwas texten, das es schon tausendfach auf anderen Websites gibt?
Meine Antwort dazu lautet: Weil du etwas Exzellentes anzubieten hast und weil du es BESSER kannst.

Alles, was du “ergoogelst” zum Thema, zu dem du selbst schreiben willst und das ganz oben auf der Seite 1 bei Google steht, musst du toppen, wenn du mit deinen Webtexten erfolgreich sein willst.

Das Zauberwort hier lautet “sorgfältigen Keywordrecherche“, das ist alles.
Recherchierst du sorgfältig deine Keywords, die du brauchst, um das Thema bei deinem Publikum zu platzieren, dann hast du gewonnen – und du stehst ganz vorne bei Google mit der Zeit, weil Google dich als “Top-Lösung” auf die Fragen der User:innen vorschlägt.

Ein guter Webtext enthält Schlüsselwörter, Keywords, auf die es deine Zielgruppe abgesehen hat:
Es geht um Wörter, die das ausdrücken, was dein Publikum braucht, was es will. Es sind Wörter, die deine Zielgruppe auf ihrer Suche in Google und in anderen Suchmaschinen eingibt, um eine Lösung zu finden – für ihr Problem.

Du musst für das Problem in deinen Texten die Top-Lösung anbieten.

Die Keyword-Recherche hilft dir, die Suchintention deiner Zielgruppe zu finden.

Keywords müssen sorgfältig recherchiert werden und als Lösung verpackt, deinem Publikum beweisen, dass du ihr Problem verstanden und eine Lösung parat hast – und zwar die beste. Eine knackige Anleitung für eine griffige Keywordrecherche findest du in diesem Blogartikel zu den kostenlosen Keywordtools.

Bessere Webtexte sind MERK-würdig durch Storytelling!

Story sells.

Eine Story ist eine Geschichte, die Kopfkino auslöst. Sie bewirkt, dass wir uns Inhalte viel einfacher merken, als wenn wir pure Fakten präsentiert bekommen. Eine gute Story kann auch nur eine einzige Headline sein – sie zieht uns in ihren Bann und nimmt uns mit in ihre Welt.

Wir User:innen sind ungeduldige, getriebene Streuner:innen! Wie hungrige Wölfe sind wir immer
auf der Suche nach … Lösungen für unsere Probleme, nach der Erfüllung unserer Wünsche.
Uns interessiert das Besondere, wir lesen Texte im Web nicht, wir “scannen” sie – und das in
einem Affentempo, wo einem fast die Luft wegbleibt.

Guter Content allein ist zu wenig − Storytelling macht dich MERK-würdig!

“Guter” Content allein ist heutzutage zu wenig.

Es braucht eine leb- und bildhafte Story zum Angreifen – wir Leser:innen müssen uns im Boot wähnen, du solltest uns, anhand eines anschaulichen, gefühlvollen Beispiels zeigen, dass du uns Unser:innen verstehst – denn so fühlen wir uns tausendmal besser abgeholt als durch die Aufzählung einer faktenorientierten Leistungsshow, wo man ab der dritten Zeile aussteigt, weil …

Setze überall dort, wo es passend ist, und das Verständnis und Entertainment unterstützt, Storytelling ein, denn so erhöhst du nicht nur – wie geht das denn nun? Hier findest du eine Einführung und praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung ins Storytelling.

Und hier zum Abschluss noch deine Checkliste zum trashigen Texten,
mit dem du garantiert MERK-würdig wirst und in die Köpfe deiner Zielgruppen kommst:

Die ultimative Checkliste für bessere Webtexte

☐ Ein Thema pro Absatz – pro Satz nur eine Information.
☐ Kurze Sätze und Passagen – lieber Punkt statt Komma.
☐ Sind die Absätze logisch miteinander verbunden?
☐ „Cliffhanger“ verwendet? Mach‘ am Ende eines Absatzes neugierig auf den nächsten,
stelle eine Frage oder lass’ erahnen, was noch kommen wird.
☐ Setze sparsam und gezielt „Powerwörter“ ein. [Liste anfordern unter kraincic@machtwort-marketing.at]
☐ Verzichte auf Mode-/Fremdwörter; Anglizismen werden leider noch immer schlecht verstanden.
☐ Modalverben wie wollen, müssen, sollen, …sparsam einsetzen oder MEIDEN.
www.leichtlesbar.ch überprüft für dich Lesbarkeit und Satz- sowie Wortlänge.
☐ Rechtschreibung und Grammatik-Check am Schluss!

Die ultimative Checkliste für bessere Webtexter:innen!

☐ Ist der größte Vorteil für dein Publikum in der Überschrift vorhanden?
☐ Weg mit Substantiven, die auf -heit, -keit, -ung, und –ismus enden – sie lähmen den Text.
Verwende lieber Verben.
☐ Erzeuge Schmetterlinge im Bauch mit einer bildhaften Sprache Gefühle – nimm‘ entsprechende Hauptwörter, Substantive dafür.
☐ Streiche alles, was wenig aussagt und entferne Füllwörter, die nichts bedeuten (eigentlich, ganz, …).
☐ Setze stattdessen positive Formulierungen ein – streiche alles Negative, Verneinungen und Worte mit Vorsilben wie un-, ent-, -los, -frei.
☐ Erzeuge einen regelrechten Verben-Wirbel und wechsle ab – mit Synonymen, gleichbedeutenden Wörtern. Nutze dafür Thesaurus oder ein anderes Synonymwörterbuch (www.woxikon.de).
☐ Finde Eigenschaftswörter, Adjektive, die man sieht, hört, fühlt, riecht oder schmeckt – wende dich an alle Sinne beim Schreiben.

Ich hoffe, der Text hat dir Spaß gemacht und animiert dich zum Experimentieren und Ausprobieren. Lass’ mir gerne einen Kommentar da und diskutieren wir deine Ansätze gemeinsam in der Community.

Funky Marketing-Grüße von

Daniela … und … viel Spaß beim Texten!


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